Unsere FAQs

Hier erhalten Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

 

Gibt es einen Montessori-Kindergarten in Nordhorn?


Der Kindergarten St. Josef unterhält seit 2004 eine Montessori-Gruppe. Die beiden Erzieherinnen, die diese Gruppe leiten, haben das Montessori-Diplom. Sie können Kontakt mit der Kindergartenleitung, Frau Andrea Ginten, aufnehmen unter der Telefonnummer: 05921-34499.

 

Gibt es eine Montessorischule in Nordhorn?


Es gibt in Nordhorn die Maria-Montessori-Grundschule, die nach dem Konzept Maria Montessori arbeitet. Die Schule hat zwei Standorte und kann von allen Kindern, die in Nordhorn wohnen, als Angebotsschule besucht werden.

Sie können Kontakt mit der Schule aufnehmen unter den beiden folgenden Telefonnummern:

Standort Heideschulstraße: 05921-35272

Standort Gildkamp: 05921-8539843



Müssen Kinder, die auf eine Montessorischule gehen wollen, vorher einen Montessori-Kindergaren besucht haben?


Nein. Es ist nicht zwingend nötig, dass die Kinder  vorher ein Montessori-Kinderhaus oder eine Montessori-einrichtung besucht haben.

Aber es ist positiv für das Kind, wenn es den Umgang mit den Materialien schon kennengelernt hat. Mit diesen Materialien arbeitet beispielsweise die Montessori-Gruppe des Kindergartens St. Josef in Nordhorn.

Ersten Kontakt mit der Pädagogik und den Materialien erhalten die zukünftigen Schulkinder der Maria-Montessori-Grundschule in Nordhorn bereits im Jahr vor ihrer Einschulung an der Schule im Rahmen des Brückenjahres, welches Teil des Schulkonzeptes ist und die zukünftigen Schulkinder bereits an den Besuch der Grundschule heranführt.


Welche Kinder werden in der Maria-Montessori-Grundschule Nordhorn eingeschult?


In der Maria-Montessori-Grundschule Nordhorn können Kinder aus dem gesamten Nordhorner Stadtgebiet eingeschult werden. Die Montessorischule ist eine städtische Schule und ein Angebot an alle Nordhorner Elternhäuser.

Die Kinder aus dem Stadtteil Klausheide besuchen automatisch den Standort Heideschulstraße in Klausheide.

Die Kinder aus den übrigen Stadtteilen Nordhorns, welche die Montessorischule und nicht die Ihnen zugewiesenen Stadtteilschule besuchen möchten, melden sich an der Montessorischule an und gehen dann am Standort Gildkamp im Stadtzentrum Nordhorns zur Montessorischule.

Die Eltern müssen den Schulweg und die Beförderung ihres Kindes selber organisieren.


Wie melde ich mein Kind an der Maria-Montessori-Grundschule in Nordhorn an?


In dem Jahr, bevor Ihr Kind schulpflichtig wird, erhalten Sie von der Stadt Nordhorn eine Aufforderung, Ihr Kind an der für Sie zuständigen Stadtteilschule anzumelden. Diese Grundschule wird Ihnen in dem Schreiben der Stadt Nordhorn genannt.

In diesem Brief wird Ihnen auch die Möglichkeit mitgeteilt, Ihr Kind an der Maria-Montessori-Grundschule anmelden zu können. Dieses Angebot ist nicht stadtteilgebunden, d.h. Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet können die Maria-Montessori-Grundschule besuchen. Sie können Ihr Kind an der Maria-Montessori-Grunschule anmelden, unabhängig davon, in welchem Stadtteil Sie wohnen.

Auch für die Anmeldemöglichkeit an der Maria-Montessori-Grundschule wird Ihnen von der Stadt ein Termin und der Ort der Anmeldung genannt. Sofern Sie dieses Angebot in Anspruch nehmen möchten, brauchen Sie Ihr Kind dann nicht an der für Sie zuständigen Stadtteilschule anmelden. Diese Schule wird dann später von der Maria-Montessori-Grundschule darüber informiert, dass Sie Ihr Kind an der Montessorischule angemeldet haben.


Können Kinder in bestehende Schulklassen an der Maria-Montessori-Grundschule in Nordhorn aufgenommen werden?


Kinder, die eine andere Schule besuchen und wechseln möchten, können - nach einem ausführlichen Informationsgespräch mit Eltern und Schulleitung - in bestehende Klassen aufgenommen werden, sofern die Klassengröße die Aufnahme weiterer Kinder zulässt. Das Kind wird nach dem Wechsel auch einer Freiarbeitsklasse zugeordnet.


Ich interessiere mich für die Montessori-Pädagogik. Wie melde ich mich zur Hospitation in der Schule an?


Möchten Sie die Maria-Montessori-Schule, die Pädagogik, Freiarbeit, die besonderen Lernmaterialien oder das Team der Schule näher kennenlernen, dann rufen Sie einfach im Sekretariat der Schule unter der Telefonnummer 05921-35272 an. Dort wird mit Ihnen in Absprache mit den Lehrkräften gerne ein Termin zur Hospitation vereinbart.


Wie groß sind die Klassen?


Nach dem niedersächsischen Landesschulgesetz umfasst die Klassengröße an einer Grundschule bis zu 28 Kinder. Ab dem 29. Kind müssen die Kinder auf zwei Klassen verteilt werden. Die neuen ersten Klassen sind mittlerweile von der Landesregierung auf 26 Kinder beschränkt worden.


Wie läuft ein Unterrichtsvormittag an der Maria-Montessori-Grundschule Nordhorn ab?


Der Schultag beginnt mit der 90-minütigen Freiarbeit in den Freiarbeitsklassen. Die Freiarbeitsklassen sind jahrgangsgemischt von Klasse 1 bis 4. I der Freiarbeit lernen die Kinder entsprechend ihren Fähigkeiten und Interessen, wobei sie auch hier verpflichtet werden, in der gesamten Grundschulzeit ein - von den Lehrkräften erarbeitetes und jährlich aktualisiertes - Pflichtprogramm zu erarbeiten.

Die Kinder können morgens bereits vor dem regulären Schulbeginn ihre Klassen aufsuchen und dort ihre Arbeit aufnehmen (Offener Schulanfang) oder erst mit dem offiziellen Unterrichtsbeginn um 8.15 Uhr in die Klassen gehen.

Das Frühstück wird gemeinsam mit der Freiarbeitsklasse eingenommen. An die Hofpause schließt sich der Fachunterricht sowohl in den Kern- als auch in den Nebenfächern an, der in der Regel jahrgangsgebunden stattfindet. Allerdings sind auch hier jahrgangsübergreifender Unterricht oder altersgemischte Projektarbeit möglich. Im Fachunterricht werden die für alle Kinder verbindlichen, curriculagebundenen Themen erarbeitet, wobei auch im Fachunterricht offene und individualisierte Unterrichtsformen für effizientes und sinnstiftendes Lernen genutzt werden.

Der Unterricht endet für die Klassen 1 und 2 um 12.00 Uhr, für die Klassen 3 und 4 um 13.00 Uhr. Für alle Kinder besteht ein offenes, also freiwilliges Ganztagsangebot, so dass eine durchgängige Betreuung bis 15.45 Uhr gewährleistet werden kann.


Gibt es Hausaufgaben?


Die Kinder erhalten Hausaufgaben, die zumeist die Inhalte des Fachunterrichtes wiederholen, vertiefen oder vorbereiten.


Gibt es eine Ganztagsbetreuung?


Ja. Kinder der Klassen 1 und 2 können nach Unterrichtsschluss (12.00 Uhr) durch eine pädagogische Mitarbeiterin bis 13.000 Uhr betreut werden. Die Kinder der Klassen 3 und 4 haben bis 13.00 Uhr Unterricht.

Anschließend besteht für die Kinder aller Klassen das Angebot, ein warmes Mittagessen in der Schule einzunehmen, welches über ein Online-Bestellesystem ausgewählt und bezahlt werden kann.

Danach besteht die Möglichkeit, an der Hausaufgabenbetreuung teilzunehmen.

Es folgt ein AG-Bereich bis mindesten 15.45 Uhr. Zu den AGs können sich die Kinder zu Beginn eines jeden Halbjahres anmelden.


Warum gibt es jahrgangsgemischte Gruppen?


Jedes Kind ist ein Individuum. Daraus ergeben sich automatisch unterschiedliche Lernstände. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, unterrichten wir die Kinder in der Freiarbeit in jahrgangsgemischten Lerngruppen. Diese entspricht mehr dem realen Leben (in Familie, Arbeit, Freizeit...). daraus ergibt sich für die Kinder die Chance, für sich und für andere verantwortlich zu handeln und- je nach Bezugsgruppe - verschiedenen Rollen einzunehmen. So ist ein Kind in der Freiarbeit tagtäglich mal Nachahmer, mal Fortgeschrittener oder Vorbild. Die Mischung der Jahrgänge fördert die Kooperation im sozialen und kognitiven Bereich.

Denn "durch nichts lernen die Kinder mehr als durch Lehren..." (Maria Montessori)


Wer unterrichtet an der Maria-Montessori-Grundschule Nordhorn?


Es unterrichten vorwiegend Lehrkräfte mit Montessori-Diplom:

Die Lehrkräfte haben ein reguläres Lehramtsstudium mit anschließendem Vorbereitungsdienst absolviert, jedoch darüber hinaus in einem zwei- bs dreijährigen Lehrgang das Montessori-Diplom zusätzlich erworben.

In Deutschland gibt es zwei Lehrgangsanbieter, die Montessori-Vereinigung deutschland und die Deutsche Montessorigesellschaft. Die Kurse der beiden Anbieter werden von der Association Montessori International (AMI) als nationale Diplomkurse anerkannt. Damit sind bei den Lehrkräften die Grundgedanken der Montessori-Pädagogik gesichert.

In wöchentlichen Teamsitzungen treffen sich die Lehrkräfte, um Organisatorisches abzusprechen und konzeptionell zu arbeiten.

Ergänzt wird das Team durch pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die insbesondere im Ganztagsbereich arbeiten.

Die AGs werden von Lehrkräften, von den pädagogischen Mitarbeitern sowie pädagogisch geschulten externen Experten anderer Berufszweige geleitet, etwa aus dem Bereich Kochen, Theater, Musik, Sport, Medien oder Handwerk.


Welche Lernziele und -inhalte gelten für Kinder der Maria-Montessori-Grundschule in Nordhorn?


Für die Kinder der Nari-Montessori-Grundschule als staatliche Grundschule der Stadt Nordhorn gelten die verbindlichen Kerncurricula und Bildungsstandards des Landes Niedersachsen. Abweichungen ergeben sich durch die besonderer pädagogische Arbeit, die die Selbständigkeit, Individualität und die Bildung der Persönlichkeit stärker berücksichtigen

Die Angebot an Fächern und die Stundenzahl gleichen denen einer Regelschule.


Was heißt Freiarbeit?


Freiheit bedeutet "alles das zu tun, was dem anderen nicht schadet..." (Mathias Claudius); nicht das "Tunkönnen", sondern das "Wollenkönnen" in - durch soziale und ethische Verpflichtungen - begrenzten Räumen.

Die Besonderheit der Freiarbeit liegt im individuellen Lernen und im Montessori-Material.

In der Freiarbeit wird jedes Kind dort abgeholt, wo es in seiner Entwicklung steht. es lernt aus eigenem Antrieb und aus Neugier, die durch die vorbereitete Umgebung geweckt wird. Und es geht selbständig entsprechend seinem eigenen Lerntempo voran.

Die Freiarbeit im Sinne Maria Montessoris wird durch mehrere Prinzipien definiert:

  • Das Prinzip der Jahrgangsmischung: Durch die Mischung der Jahrgänge ergeben sich vielfältige Lernanregungen und Anlässe zu gegenseitiger Hilfe. Die Altersmischung begünstigt grundlegende Fähigkeiten des Menschen wie beispielsweise Kooperation, Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme oder verantwortliches Handeln.
  • Das Prinzip der Wahlfreiheit: In der Freiarbeit wählen die Kinder aus einem differenzierten Lernangebot ihre Arbeit aus (Frei Wahl der Arbeit), wobei diese Freiheit mit der Verpflichtung verbunden ist, eine begonnene Arbeit zu Ende zu führen. Es wird dem Kind frei gestellt, sich im vorhandenen Raum frei zu bewegen, um sich einen geeigneten Platz für das Lernen zu suchen (Frei Wahl des Platzes). Durch die Jahrgangsmischung ergibt sich die Möglichkeit, allein zu arbeiten, mit einem Partner zusammen zu arbeiten, anderen zu helfen oder sich selber helfen zu lassen (Freie Wahl der Sozialform). Die Kinder bestimmen in einem gewissen rahmen selber über ihr Lern- und Arbeitstempo, da sie selbst ihren Lernrhythmus am besten kennen (Frei Wahl der zeit):
  • Prinzip der Rhythmisierung des Tagesablaufes: Für die Entwicklung des Menschen, vor allem aber des Kindes, ist eine ordnende Struktur unabkömmlich. In einer vorgegebenen Grundstruktur erfährt das Kind die Sicherheit, die es braucht, um sich - im gegebenen rahmen in der vorbereiteten Umgebung - entwickeln zu können. So sind innerhalb dieser Struktur Phasen des Wechsels zwischen aktiv und passiv, zwischen kognitiver Anspannung und körperlicher Betätigung möglich. Die Lehrkraft steht beobachtet zur Seite, um die Kinder in ihrer Entwicklung aktiv und passive zu unterstützen. dabei ist er beratend, ermunternd, bestätigend, aber auch kontrollierend tätig. Die Arbeit der Kinder wird kontinuierlich dokumentiert, um so einen Überblick über das Gelernte zu geben.


Was ist das besondere an den Montessori-Materialien?


Während ihrer langjährigen Arbeit mit Kindern stellte Maria Montessori Kriterien für Arbeitsmaterial im vorschulischen Bereich, in Kindergarten und Schule auf, die im Laufe der Jahrzehnte im Sinne der pädagogischen Grundgedanken fortlaufend aktualisiert und erweitert wurden.

Die Kinder lernen mithilfe der Materialien durch aktives Tun sozusagen "von der Hand in den Kopf". Das Greifen und Erarbeiten der Materialien führt zu einem begreifen.

Die Materialien zeichnen sich durch folgende Kriterien aus:

  • Isolierung der Eigenschaft
  • Ästhetik/Aufforderungscharakter
  • Begrenzung
  • Aktivität
  • Fehlerkontrolle
  • Wiederholbarkeit
  • Sachgerechtigkeit
  • Haltbarkeit
  • Position auf einen reuzpunkt
  • wissenschaftlicher Charakter
  • Didaktisch-methodische Kontinuität
  • Systematischer Aufbau eines Lernbereiches
  • Systematischer Aufbau innerhalb eines Lernbereiches
  • Förderung individueller Lernstrategien
  • Förderung der Teamarbeit
  • Förderung der Kreativität
  • Förderung des problemlösenden Denkens

 

Warum tragen die Kinder im Unterricht Hausschuhe oder Stoppersocken?


Während der Freiarbeit wählen die Kinder größtenteils selbst ihre Lernumgebung, Lernhaltung oder Lernmethode. Oftmals wird der Boden als Auslegefläche genutzt, so dass Arbeitsmaterialien und auch die Kinder auf dem Boden liegen.

Dadurch ergibt sich die Notwendigkeit, den Boden rein zu halten (Pflege der Materialien und der eigenen Kleidung). Der Schmutz der Straßenschuhe - vor allem im Winter - bleibt im Flurbereich.

Zudem ist es wesentlich angenehmer, in bequemen, weiten und warmen Hausschuhen zu arbeiten als in beengenden, nassen oder schmutzigen Schuhen.


Wie gestalten sich die Zeugnisse an der Maria-Montessori-Grundschule in Nordhorn?


Die Kinder des 1. Jahrgangs erhalten am Ende des Schuljahres ein Berichtszeugnis. Im zweiten Jahr bekommen die Kinder Berichtszeugnisse am Ende eines jeden Halbjahres.

Im 3. und 4. Jahrgang erhalten die Kinder jeweils zum Ende des Halbjahres Noten und reguläre Zeugnisse.

In allen 4 Jahrgängen wird im Bericht bzw. Zeugnis die Arbeit in der Freiarbeit zusätzlich ausführlich beschrieben.


Wird für die Montessorischule in Nordhorn Schulgeld erhoben?


Nein. Die Maria-Montessori-Grundschule in Nordhorn ist eine staatliche Grundschule in Trägerschaft der Stadt Nordhorn und erhebt kein Schulgeld.


Wie werden die Eltern in die Arbeit der Schule miteinbezogen?


Positiv für das Schulklima ist ein enges Miteinander von Kollegium und Elternschaft.

Viele Eltern empfinden es als motivierend, in intensiver Zusammenarbeit mit den Lehrkräften ihr Kind zu begleiten. Hierzu haben die Eltern an der Marai-Montessori-Grundschule zahkreiche Möglichkeiten.

Eine Verpflichtung zur Mitarbeit und Mitwirkung besteht jedoch nicht.


Wie gestaltet sich die Information der Eltern an der Schule?


Vor beginn der Schulzeit können sich Eltern in Hospitationen und Gesprächen mit den Lehrkräften über den Unterricht und die Montessori-Pädagogik informieren.

An einem vorbereitenden Elternabend werden die pädagogischen Grundsätze transparent gemacht und es wird über die erste zeit in der Schule informiert.

Während der Schulzeit werden die Elternabende genutzt, um über organisatorischen und aktuelle Dinge, aber auch über pädagogische Fragen zu sprechen.

Mithilfe von Elternbriefen werden die Eltern zudem über aktuelle Termine oder Informationen von der Schulleitung oder auch Klassenleitung benachrichtigt.

Es finden zudem regelmäßig Elternsprechtage statt.

Darüber hinaus besteht jederzeit die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch.


Was geschieht nach der 4. Klasse?


In der 4. Klasse erhalten die Kinder eine Empfehlung für den Besuch einer weiterführenden schule (Förder-, Haupt-, Realschule oder Gymnasium). Mit dem Abschluss der Grundschulzeit wechseln die Kinder somit dann auf eine weiterführende Regelschule. Eine weiterführende Montessorischule gibt es derzeit ortsnah nicht. Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass die Kinder den Wechsel in die 5. Klasse einer Regelschule gut meistern.


Sind Schwierigkeiten beim Übergang an eine weiterführende Schule zu erwarten?


Die Maria-Montessori-grundschule Nordhorn ist an die selben Kerncurricula und Bildungsstandards des Landes Niedersachsen gebunden wie jede andere Staatliche Regelschule auch. Kinder, die den Unterricht in der Maria-Montessori-grundschule in Nordhorn besuchen, lernen das Gleiche wie alle anderen Kinder. Sie lernen es allerdings auf einem anderen Weg.

Neben den verbindlichen Bildungsstandards erwerben die Kinder der Montessorischule zusätzliche Qualifikationen. wie Selbständigkeit, Ausdauer, Konzentration, verantwortungsbewusstes handeln und sie verfügen in der Regel über eine hohe Sozialkompetenz.

Sie sind vertraut mit Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit und haben bereits alle Unterrichtsformen kennengelernt, die sie auch an den weiterführenden Schulen nach Klasse 4 erwarten.